Reiseleiter Rene Naegeli erzählt…

Ich komme eben zurück von einer neuen Tour durch Zimbabwe und Botswana . Bin total begeistert. Die uralten Baobab Baeume im Mapungubwe National Park, die imposanten Mauern und Bauten des alten Zimbabwe , auf Pirsch in den Matobo Hills und im Hwange National Park und dann vor den tosenden Victoria Fällen zu stehen, das sind Erlebnisse die man nie vergisst.

Die Tour endet aber nicht mit den mosi oa tunia, dem rauch der donnert, wie die Einheimischen die Faelle nennen. Es geht weiter nach Botswana, an den Chobe Fluss mit seinem Reichtum an Tieren, durch die unendlichen Ebenen dieses Landes runter zum Okavango Delta wo im Winter die Wasser des Okavango Flusses zu Ueberschwemmungen fuehren waehrend der Rest des Landes fest im Griffe der Trockenzeit ist.
Als letzte Station in Botswana besuchten wir ein Schutzgebiet fuer Nashorne wo wir diese Tiere von ganz Nahe beobachten durften. Zum Abschluss ging es in den Pilanisberg Park in Süd Afrika, noch einmal auf Pirschfahrt zu Elefanten, Giraffen, Kudus und Impalas. Immer wieder neues entdecken und diese Entdeckungen mit unseren Gästen teilen zu dürfen, das ist es was unseren Beruf so interessant macht.

Zu Rene:

Seit 10 Jahren ist Rene nun schon im südlichen Afrika zuhause. Die Faszination für seine Wahlheimat hat nicht nachgelassen, im Gegenteil: Rene findet immer wieder neue Aspekte, die seine Begeisterung beflügeln. Rene ist der Ansicht, man könne Südafrika am besten in einem Safari Camp kennen lernen: Am offenen Feuer zu kochen, unter dem riesigen Sternenhimmel zu sitzen, Erfahrungen und Geschichten auszutauschen, den Tierstimmen zu lauschen – das ist für ihn die Essenz Afrikas. Den größten Reichtum des Landes findet Rene bei den Menschen des Landes, bewahren sie doch mit ihrer ethnischen und religiösen Vielfalt einen kulturellen Schatz, der seinesgleichen sucht. Wer einmal die warmherzige Gastlichkeit der Bevölkerung Südafrikas erlebt hat, wird nicht müde, davon zu schwärmen.

Als Naturliebhaber fällt es Rene leicht, seine Gäste für die Tierwelt Afrikas zu begeistern. Das südliche Afrika empfindet er zu Recht als spektakuläres und weltweit einmaligen Refugium für Naturliebhaber: „Ob Großwild oder ein kleines Insekt, immer wieder gibt es Erstaunliches zu entdecken, und was kann es Schöneres geben als am Morgen die Spuren wilder Tiere, die durch das Camp geschlichen sind, zu bestaunen?“



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